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Hormonelle Ursachen
 
- GnRH-Mangel:
Bei diesem Mangel gibt es im Blut eine zu geringe Menge des Gonadotropin Releasing Hormons. Es handelt sich um ein Sexualhormon, was u. a. auch die Hodenfunktion beeinflusst.
 
- Testosteronmangel:
 Testosteron ist ein Sexualhormon, was sich vom Fachwort "Testis" für "Hoden" ableitet. Es beeinflusst die Spermienbildung. Liegt ein Mangel vor, ist die Produktion gemindert und die Chance eine Eizelle zu befruchten erschwert.
 
- OAT-Syndrom:
 Ausgesprochen heisst das Oligo-Astheno-Teratozoospermie und ist eine krankhafte Veränderung der Spermien. Hierbei sind zu wenig (oligo), zu gering bewegliche (astheno) und vermehrt fehlgeformte (terato) Spermien zu sehen. Diese sind selten fähig, ein Kind zu zeugen.
 
 
 Organische Ursachen
 
- Samenleiterverschluss:
Durch Entzündungen können sich Engpässe bzw. komplette Verschlüsse der Samenleiter bilden. Manchmal ist dies auch angeboren. Das sich keine Spermien im Ejakulat befinden wird kaum entdeckt, da der Mann trotzdem einen Samenerguss bekommen kann. Das liegt daran, dass die flüssigkeitsbildenden Drüsen woanders liegen.
 
- Spermienantikörper:
Manchmal kommt es vor, dass Spermien vom eigenen Organismus als Antikörper empfunden werden und somit abgewehrt und abgebaut werden.
 
- Hodenvarizen:
Das sind Krampfadern die sich im Hoden befinden. Durch die unzureichende Blutversorgung wird die  Produktionsfähigkeit empfindlich gestört und somit heruntergesetzt.



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